Der Tod ist ein Arschloch
Bestsellerautor Eric Wrede, bekannt als unkonventioneller Berliner Bestatter, und sein Team nehmen uns in diesem Film mit auf eine berührende und ehrliche Reise an das Ende des Lebens. Zwischen Krematorien, Wohnzimmern voller Erinnerungen und Gesprächen mit Trauernden entsteht ein Film, der dem Tod nicht ehrfürchtig die Hand reicht, sondern ihm frech ins Gesicht lacht. Mit Witz, Wärme und viel Empathie stellt der Film die Frage: Warum verdrängen wir das Unvermeidliche so konsequent – und was würde passieren, wenn wir den Tod endlich ins Leben lassen? Eric Wrede öffnet Türen zu einem neuen Umgang mit Abschied, Schmerz und Erinnerung – dabei ist er mal provokant, mal tiefgründig, aber immer menschlich. "Der Tod ist ein Arschloch" ist kein trockener Dokumentarfilm, sondern ein mutiges Porträt über das Sterben in unserer Gesellschaft. Radikal ehrlich. Erfrischend anders. Und verdammt notwendig.
„Wenn man einen Tag mit Eric Wrede verbringt, verliert der Tod so einiges an Schrecken.” – Süddeutsche Zeitung
Nach dem Film (79 Minuten) kommen wir mit der Bestatterin EvaTränkner aus Gießen ins Gespräch, moderiert von der Trauerbegleiterin Lisa Ponto-Dauzenroth.
Der Filmabend eröffnet unsere kleine Reihe zu dem Thema Abschied, Tod und Trauer.
WANN Freitag 13.11.2026 um 19:00 Uhr, im Anschluss Filmgespräch
WO Kulturkirche Luft nach oben in St. Raphael, Launsbacher Straße, Wettenberg-Wißmar
Hier geht es zum Trailer des Films.
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Plakat Film Eric Wrede "Der Tod ist ein Arschloch"